Innere Erkrankungen beim Hund

im Aufbau !!!!!

1. Magendrehung
2. Durchfall / Diarrhoe
3. Erbrechen
4. Bronchitis
5. Lungenentzündung / Pneumonie
6. Herzinsuffizienz (Tachycardie, Bradycardy)
7. Diabetes
8. Karzinom
9. Melanome
10. Sarkome
11. Tumore
12. Blasenentzündung
13. Gebärmutterentzündung / Pyometra
14. Borreliose
15. Staupe
16. Hepatitis
17. Leptospirose
18. Parvovirose
19. Zwingerhusten
20. Tollwut
21. Wurmbefall



Magendrehung

Durchfall / Diarrhoe
Futterentzug, viel Flüßigkeit anbieten, Diät halten und nur kleine Portionen anbieten.Tritt nach 2 Tagen keine Besserung ein, muss das Tier dem Tierarzt vorgestellt werden

Erbrechen
Bronchitis
Lungenentzündung / Pneumonie
Herzinsuffizienz (Tachycardie, Bradycardy)
Diabetes
Karzinom
Melanome
Sarkome
Tumore
Blasenentzündung
Gebärmutterentzündung / Pyometra
Borreliose

15. Staupe

Die Staupe ist eine Virusinfektion die bei Hunden auftreten kann. Sie wird durch Speichel, Kot, Urin, Tröpfcheninfektion (Nase, Augen) übertragen. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel zwischen drei bis sieben Tagen. Kennzeichnend für die Erkrankung sind hohes Fieber welches auf 41°C ansteigen kann, Abgeschlagenheit, Durchfall, Erbrechen, Atemwegssymptome, Abmagerung, Zahnschmelzdefekte, Augenentzündungen, Nasenfluss und trockener Husten.
Weiterhin kann es zu einer Schädigung des Gehirns mit zentralnervösen Erscheinungen kommen bis hin zu krampfartigen Anfällen. Vor allem junge Hunde im Alter von acht Wochen bis sechs Monaten sind davon betroffen. Die Diagnose von Staupe ist schwierig und kann am lebenden Tier durch einen Nachweis der Virus-RNA im Blut nachgewiesen werden. Als Spätfolge einer Staupeinfektion kann es bei älteren Hunden selten zu einer chronisch fortschreitenden Entzündung des Gehirns kommen mit schlechter werdenden neurologische Symptomen. Diese Hunde für Artgenossen nicht ansteckend.Impfungen sind die wichtigste Vorsorge bei Staupe, da die Erkrankung ist in den letzten Jahren wieder häufiger geworden ist. Daher sollten Hunde mittels einer Grundimmunisierung und anschließende Wiederauffrischungsimpfungen geschützt werden. Im Umgang mit erkrankten Tieren ist strikte Hygiene erforderlich, um eine Verbreitung der Viren zu vermeiden. 



Hepatitis
Virusinfektion -ist eine ansteckende Leberentzündung, welches meist oral aufgenommen wird und sich in den Mandeln vermehrt.Die Inkubationszeit dauert ca. 5 Tage.Symptome:Organbesiedelung, geröteter Rachen, Fieber, Durchfall, Augenprobleme, besonders grosses Schmerzempfindlichkeit in der Bauchgegend, eventuell aber auch Blutungen der Haut, Augenund KörperhöhlenNach der Ausheilung von Hepatitis kann es zu einer Hornhauttrübung mit späterer Erblindung kommen

Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)
BakterieninfektionÜbertragung erfolgt über den Harn infizierter Tiere, aber auch durch Ratten, Mäuse oderinfizierte Erde, Stroh...Die Inkubationszeit beträgt ca. 1 bis 2 Wochen.Symptome:schwangender Gang, Apathie, Müdigkeit, Erbrechen, Fieber, Durchfall, verminderter Harnabsatz,in schweren Fällen Gelbsucht, bis hin zum Versagen einzelner Organe

Parvovirose
irusinfektion -Das Virus vermehrt sich nur über Zellkerne, die sich häufig und schnell teilen.Die Übertragung findet oral oder über den Kot statt.Symptome:Abgeschlagenheit, Untertemperatur, aber auch hohes Fieber möglich, Erbrechen und Durchfall,welcher innerhalb von 2 Tagen in sehr dünnen bis blutigen Stul übergeht.Futterverweigerung, Flüßigkeitsverlust...- meist folgt nach 4 bis 5 Tagen der Tod.

Zwingerhusten
Mischinfektion -Übertragung durch Tröpfcheninfektion bei einer Inkubationszeit von ca. 30 Tagen.Symptome:leichter Nasen und Augenausfluß, ev. Mandelentzündung, trockener Husten, Apathie, Fieber, LungentzündungMeist heilt der Zwingerhusten wieder , jedoch können gesundheitliche Störungen zurück bleiben.

Tollwut
ein Virus, der meistens durch Wildtiere übertragen wirdDie Übertragung findet über Verletzungen der Haut statt, z.b. Bissverletzungen, WundenDie Inkubationszeit kann sehr stark schwanken - zwischen 14 Tagen bis 12 Monate.Symptome:starker Speichelfluß, Tier benimmt sich recht auffällig, kann plötzlich beissen, schielen,Lähmungserscheinungen,Krämpfe...,MELDEPFLICHTIG!

Wurmbefall
Spulwürmer, Peitschenwürmer, Bandwürmer, Hakenwürmer,Fuchsbandwürmer ,hin und wieder kann man sie im Stuhl der Tiere finden, Abmagerung des Tieres, glanzloses Fell, aufgebläht wirkender Bauch.Mindestens 2x im Jahr eine Wurmkur vornehmen!Vorsicht! In einigen Fällen können die Würmer auch auf den Menschen übertragen werden!

Parasitenbefall: ständiges Jucken und Kratzen, oft auch kahle Stellen im Fell und Entzündungen

 


 

Aktualisiert (Montag, 07. März 2011 um 15:19 Uhr)

 
Informationen

Angebot !
bis Ende März 2012

Erstgespräch ca. 1 h

(incl. Befundaufnahme, Gangbildanalyse, Körperliche Untersuchung, Sichtung mitgebrachter Unterlagen, ggf. Rücksprache mit dem Haustierarzt

+ Erstbehandlung) 
+ Beratung 

für nur 25,00 € 

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Unterwasserlaufband

kurz bis 15 min 150,00 €
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