
Zur Erkennung von Krankheiten bedarf es entsprechender Untersuchungen (Diagnostik) in der Kleintierpraxis. Aus diesen Untersuchungen werden Befunde erhoben, die zur Erstellung einer Diagnose dienen.
Erkrankungen des Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Bänder, gehören zu den schmerzhaften Erkrankungen des Hundes. Sie stehen an zweiter Stelle der Erkrankungshäufigkeiten des Hundes.
Die Funktionsfähigkeit der Gelenke vom Hund beruht auf dem Zusammenspiel zwischen Knochen, Knorpeln und Muskeln bzw. deren Sehnen.
Da der Knorpel ständigen Umbauprozessen unterliegt, kann das empfindliche Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau von Knorpelgewebe gestört werden und Gelenkerkrankungen auftreten.
Weiteren Symptomen sind z.B. Schwierigkeiten beim Aufstehen, Lahmheiten sowie Verdickung und Schmerzreaktion der betroffenen Gelenke.
