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Hundeschwimmen demnächst in unserem Hundeschwimmbad...
Hundeschwimmen, dass Wasser als Therapie zu erleben, die auch noch Spaß macht, die Ausdauer verbessert, den Willen herausfordert und Freude an der Bewegung vermittelt ist das Ziel. Die Wärme des Wassers senkt den Tonus der Muskulatur, dies kann man positiv für Muskeldehnungen nutzen. Durch die unterschiedlichen Wasserbewegungen (Oberflächen- und Unterwasserströmungen) kommt es zu einer andauernden sanften Massage der Körperoberfläche und einer Anregung des gesamten Stoffwechsels. Ebenso werden die Kondition und das Herz- Kreislaufsystem des Hundes verbessert. Das Wasser hat eine viel höhere Dichte als die Luft, dadurch muß bei der Bewegung im Wasser permanent der Reibungswiderstand überwunden werden, dadurch werden die Bewegungen abgebremst. Dies bewirkt eine enorme Kräftigung der gesamten Muskulatur des Hundekörpers. Schwimmen leistet einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitation nach Operationen am Bewegungsapparat oder zur Prävention bei chronischen Erkrankungen. Hundeschwimmen ist eine gute Möglichkeit, des gelenkschonenden Muskelaufbaus. Durch die Auftriebskraft des Wassers verliert der Hundekörper ein Vielfaches seines Körpergewichtes. Dies ist sehr wichtig für geschädigte Gelenke oder Wirbelsäulen, die mit weniger Schmerzen bewegt werden können. Ein Hund bewegt im Wasser instinktiv die geschonten Gliedmaßen mit geringer Belastung auf den Gelenken. Ganz wichtig ist auch die Aktivierung gelähmter Patienten, die instinktiv im Wasser wieder anfangen die betroffenen Gliedmaßen zu bewegen. Der Druck des Wassers übt auf den Körper eine Kompression aus, was zur Ansteigung des zentralen Venendrucks, zu einer vermehrten Ausschwemmung (Ödembehandlung) und zu einer Ausschüttung von stressreduzierenden Hormonen (allgemeine Entspannung) führt.
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